Unser Kopf
Jutta Christ
Jutta Christ, geb. 1962, ist seit 2003 in der Beratung mittelständischer Unternehmen tätig.
Ihre Schwerpunkte sind:
- Controlling/ Unternehmenssteuerung
- Prozessoptimierung
- Sanierungsmanagement
Sie begann ihre Karriere – nach dem Vordiplom der Volkswirtschaft an der Universität Mainz und dem Diplom der Betriebswirtschaft mit dem Schwerpunkt Controlling/ Wirtschaftsinformatik an der Fachhochschule Wiesbaden sowie dem Besuch der Controllerakademie in Gauting - bei Seagram, der Tochtergesellschaft eines kanadischen Getränkeherstellers.
Nachdem sie sich die Controllingkenntnisse der Amerikaner bzw. Kanadier angeeignet hatte, wechselte sie als stellvertretende Abteilungsleiterin Planung und Kontrolle zu AEG (Hochspannungsschaltanlagen) mit Einzelprojektvolumina in Höhe von bis 30 TEuro um sich auch die Kenntnisse der deutschen Großindustrie anzueignen.
Ihre nächste Station führte sie zu GEA Till einem Unternehmen aus dem Bereich des Anlagen - und Maschinenbaus und Tochtergesellschaft eines innovativen deutschen mittelständischen Konzerns der GEA AG heutigen GEA Group. Sie begann ihre Tätigkeit als Leiterin Controlling mit 2 Mitarbeitern und beendete sie nach 8 Jahren als kaufmännische Leiterin mit 20 Mitarbeitern der Bereiche Controlling, Rechnungswesen, EDV, Vertriebsinnendienst und Materialwirtschaft. Während dieser Zeit installierte sie ein aussagefähiges Controllingsystem, führte die Rechnungslegung nach US-GAAP ein, war Projektleiterin bei der Einführung von SAP, führte das neue Berichtswesen nach dem Verkauf der GEA AG an die mg technologies ein und begleitete die Due Diligence bei der Unternehmensübernahme durch die KHS AG und sorgte auch hier wieder für einen reibungslosen Übergang.
- Einer ihrer größten Erfolge dieser Zeit sieht sie darin, dass durch ihre Arbeit das Kostenbewusstsein innerhalb des Unternehmens nachhaltig gestärkt wurde. Sie hat somit zum Ziel eines kontinuierlichen Unternehmenserfolges maßgeblich beigetragen. Dies wurde u. a. durch die Einführung eines Projektcontrollings auf Kundenauftragsebene erreicht. Durch die höhere Transparenz und verbesserte Projektkoordination wurden Mehr- und Nacharbeiten erheblich reduziert und eine höhere Planungssicherheit einhergehend mit einer verbesserten Zielerreichung möglich.
- Als eine ihrer größten Herausforderungen sieht sie die Erstellung von 3 Jahresabschlüssen unterschiedlicher Ausrichtung jeweils inklusive Inventur mit der gleichen Mannschaft in einem Kalenderjahr an.
Danach übernahm Sie die Geschäftsführung der Schwestergesellschaft KHS Anker in Hamburg mit 75 Mitarbeitern und einem Umsatz im unteren 2-stelligen Mio. Bereich. Ein Unternehmen aus dem Bereich Maschinenbau.
- Hier optimierte sie die Prozesse von der Angebotserstellung bis zur Auslieferung, bereinigte das Produktportfolio mit der Fokussierung auf markt- und margengerechte Produkte und führte ein Projektmanagement ein. Die Ergebnisse des Unternehmens konnten nachhaltig verbessert werden.
Seit dieser Zeit setzt sie ihr umfangreiches, in innovativen Unternehmen gewonnenes Wissen erfolgreich in der Beratung mittelständischer Unternehmen ein.
Vielleicht demnächst in Ihrem?
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